Horrorfilm: Der „Finders Keepers“ erzielt überraschend Streaming-Erfolg auf Netflix
Der US-amerikanische Horrorfilm „Finders Keepers“ aus dem Jahr 2014 hat es in die Netflix-Charts geschafft. Dies geschieht trotz einer niedrigen IMDb-Wertung von 4,3 von 10. Kritiker äußern sich negativ über den Film.
Kritische Stimmen:
- Ein Nutzer beschreibt: „Dieser Film ist so unerträglich schlecht.“
- Ein anderer meint: „Nicht schlecht, aber auch nicht gerade großartig. Hervorragend für junge Horror-Neulinge.“
- Ein dritter Kommentar lautet: „Lust auf Klischees? Dieser Film hat davon mehr als genug.“
Die Regie von „Finders Keepers“ führte Alexander Yellen. Der Film kombiniert klassische Horror-Motive mit familiären Konflikten. Diese Mischung könnte einen unerwarteten Reiz für das Publikum darstellen.
Im Gegensatz dazu wird der kommende Horrorfilm „Night Swim“, produziert von Blumhouse Productions, als ein Werk beschrieben, das wie ein verlorener Low-Budget-Film aus Steven Spielbergs früher Ära wirkt. Stephen King hat diesen Vergleich gezogen.
Finanzielle Aspekte:
- Die Produktionskosten von „Night Swim“ betrugen 15 Millionen Dollar.
- Der Film konnte jedoch 54 Millionen Dollar einspielen.
- Die Free-TV-Premiere von „Night Swim“ ist für den 27. April 2026 auf ProSieben geplant.
Trotz der schlechten Bewertungen erreicht „Finders Keepers“ bemerkenswerte Zuschauerzahlen auf Netflix. Die Gründe für diesen Erfolg sind noch unklar und werden von Branchenbeobachtern diskutiert.