Eine Bankerin von JPMorgan beschuldigt sexuellen Missbrauch
Eine US-Bankerin von JPMorgan soll einen männlichen Mitarbeiter sexuell missbraucht haben. Die Vorwürfe beziehen sich auf einen Zeitraum von mehreren Monaten. Der Kläger, anonym als ‚John Doe‘ bezeichnet, hat eine Klage eingereicht.
Die Vorwürfe:
- Die Bankerin wird beschuldigt, Drogen verabreicht und rassistische Beleidigungen ausgesprochen zu haben.
- Lorna Hajdini soll den Kläger zu nicht einvernehmlichen und erniedrigenden sexuellen Handlungen gezwungen haben.
- Hajdini gab an, den Kläger mehrfach mit der Vergewaltigungsdroge ‚Roofies‘ unter Drogen gesetzt zu haben.
- Der Kläger gibt an, Drohungen erhalten zu haben, weshalb er anonym bleiben möchte.
- Die Klage wirft JPMorgan vor, den mutmaßlichen Missbrauch geduldet zu haben.
Hajdini und die Bank weisen die Vorwürfe entschieden zurück. Lorna Hajdini erklärte: „Ich habe mich gegenüber dieser Person niemals in irgendeiner Weise unangemessen verhalten.“ Diese Aussage kommt nach der Veröffentlichung der Klage durch Medien wie dem Daily Mail und dem New York Post.
Die Vorwürfe gegen Hajdini begannen, nachdem sie und der Kläger im Frühjahr 2024 zusammenzuarbeiten begonnen hatten. Beobachter erwarten, dass die rechtlichen Schritte in den kommenden Wochen weiter voranschreiten werden.