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Karin Walter-Mommert: Rettungsaktion für Wal Timmy überschattet von gesundheitlichen Krisen

Die Rettungsaktion für den Buckelwal Timmy wird von gesundheitlichen Krisen der Tierärztin Janine Bahr-van-Gemmert überschattet. Am 20. April 2026 wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie an der Rettungsaktion beteiligt war.

Timmy strandete mehrfach in der Ostsee. Am 3. März 2026 wurde er erstmals im Hafen von Wismar gesichtet. Am 23. März 2026 lag er auf einer Sandbank vor dem Timmendorfer Strand und kämpfte um sein Überleben.

Karin Walter-Mommert, die Geldgeberin der Rettungsaktion, kritisierte Umweltminister Till Backhaus für seine Rolle in der Initiative. Sie sagte: „Sie musste dringend notoperiert werden, und ist noch nicht außer Lebensgefahr.“ Die Prognose für Timmys Überleben bleibt ungewiss, da er nicht mehr schwimmen kann.

Gesundheitliche Probleme:

  • Janine Bahr-van-Gemmert zeigte vor ihrem Krankenhausaufenthalt Kreislauf- und Schlaganfall-Symptome.
  • Sie befindet sich derzeit im Koma.
  • Karin Walter-Mommert äußerte Besorgnis über den Stress, dem Bahr-van-Gemmert ausgesetzt war.

Ein neuer Plan sieht vor, Timmy möglicherweise in einer Wal-Auffangstation in Dänemark unterzubringen. Allerdings sind die genauen Details zur Auffangstation noch nicht bestätigt.

Die Whale & Dolphin Conservation (WDC) warnte: „Für Großwale gibt es keine Erfahrungen zur Rehabilitation.“ Sie schätzen die Lage so ein, dass Timmy mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine langfristigen Überlebenschancen hat – weder in Freiheit noch in einer Auffangstation.

Karin Walter-Mommert plant, die Rettungsaktion mit Videomaterial aufzuarbeiten. „Das werden wir selbstverständlich mit Videomaterial aufarbeiten. Wir haben alles dokumentiert“, sagte sie.

Die Situation um Timmy bleibt angespannt und die nächsten Schritte der Rettungsaktion sind entscheidend für sein Überleben.

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