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Krieg im Iran: Handwerkskammer Pfalz warnt vor steigenden Kosten

Die Handwerkskammer Pfalz warnt vor steigenden Kosten für Betriebe aufgrund des Iran-Kriegs. Die Situation könnte die gesamte Region betreffen.

Vor dem Konflikt waren die Erwartungen stabil. Unternehmen wie BASF und KSB rechneten mit keinen signifikanten Veränderungen in der Sicherheitslage.

Doch jetzt steigen die Öl- und Gaspreise. Innerhalb weniger Tage haben sich die Transportkosten erhöht.

Direkte Auswirkungen:

  • BASF beobachtet die steigenden Öl- und Gaspreise und bewertet mögliche Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit.
  • KSB in Frankenthal spürt erste indirekte Auswirkungen durch Einschränkungen im Luftfrachtverkehr.
  • Die Beschäftigten von BASF im Nahen Osten sind über die Sicherheitslage informiert.

Daimler Truck hat keine direkten Geschäftsbeziehungen zum Iran mehr seit 2018. Dennoch wird die Situation genau beobachtet, um mögliche Folgen zu erkennen.

KSB beschäftigt rund 400 Mitarbeiter im Mittleren Osten. Die Handwerkskammer Pfalz befürchtet steigende Kosten für Energie, Rohstoffe oder Transport.

Einen ähnlichen Anstieg der Preise erlebte man bereits während der Preissteigerungen in der Corona-Pandemie. Experten warnen, dass die aktuellen Entwicklungen ähnliche wirtschaftliche Folgen haben könnten.

BASF betont: „Die Sicherheit unserer Mitarbeitenden hat oberste Priorität.“ Die Situation bleibt angespannt, und Unternehmen müssen sich auf weitere Veränderungen einstellen.

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