Reisewarnung für bestimmte Regionen in der Türkei und Syrien
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in bestimmte Regionen der Türkei und Syrien. Die Reisewarnung betrifft insbesondere das Grenzgebiet der Türkei zu Iran, Irak und Syrien in den Provinzen Şanlıurfa, Mardin, Sırnak und Hakkâri.
In Syrien gilt eine Reisewarnung für das gesamte Land aufgrund bewaffneter Konflikte. Die Deutsche Botschaft in Damaskus ist für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen. Auch im Irak besteht eine Teilreisewarnung.
Die Sicherheitslage hat sich verschlechtert. Es gibt Berichte über willkürliche Festnahmen deutscher Staatsbürger in der Türkei. Das Auswärtige Amt rät zu besonderer Vorsicht an belebten Orten in den betroffenen Gebieten.
Die Reisewarnungen können sich je nach Lage ändern. Das Auswärtige Amt aktualisiert regelmäßig die Reise- und Sicherheitshinweise. Reisewarnungen werden ausgesprochen, wenn eine akute Gefahr für Leib und Leben vorliegt.
Für Kreta liegt derzeit keine Reisewarnung vor. Dennoch sehen die USA und die NATO ein erhebliches Risiko für den US-Stützpunkt in Souda Bay auf Kreta.
Die Situation bleibt angespannt, und die Gefahr von Terrorismus ist nicht auszuschließen. Das Auswärtige Amt warnt ausdrücklich vor nicht notwendigen Reisen in diese Gebiete.