Schüler: 34 kehren nach einem halben Jahr auf See zurück
34 Schülerinnen und Schüler kehren nach sechseinhalb Monaten auf dem Segelschiff ‚Thor Heyerdahl‘ zurück. Sie haben 12.000 Seemeilen zurückgelegt. Währenddessen warnt Wolfgang Büscher vor einer alarmierenden Zunahme von religiösem Mobbing an Schulen in Deutschland.
Büscher sagt: „Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens an unseren Schulen auf Mitschüler ausübt, wird immer größer.“ Diese Situation betrifft besonders Schulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund.
Laut dem ‚Motra-Monitor‘ sind 45,1 Prozent der Muslime in Deutschland unter 40 Jahren islamismusaffin. Dies könnte die Probleme an den Schulen verstärken. Büscher fügt hinzu: „Da wachsen kleine Hardcore-Muslime, Mini-Islamisten heran.“
Schüler, die sich nicht an strenge Lebensweisen des politischen Islams halten, werden ausgegrenzt und eingeschüchtert. Einige werden sogar dazu gedrängt, zum Islam zu konvertieren.
Die Berliner Bildungssenatorin hat eine wissenschaftliche Befragung zu religiösem Mobbing in Auftrag gegeben. Diese Befragung soll bis Mitte 2026 an 450 Schulen durchgeführt werden.
Das Projekt ‚Klassenzimmer unter Segeln‘, initiiert von der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, hat den Schülern eine einzigartige Erfahrung geboten. Der nächste Törn der ‚Thor Heyerdahl‘ beginnt im Oktober 2026.