Wal: Buckel Timmy: Rettungsaktion endet in Rätsel
Die Rettungsaktion für den Buckelwal Timmy hat am 5. Mai 2026 ein dramatisches Rätsel über sein Schicksal aufgeworfen. Der Wal strandete am 23. März 2026 vor Niendorf in der Ostsee.
Die private Rettungsaktion begann am 16. April 2026. Am 2. Mai 2026 verließ der Wal das Transportdock im Skagerrak, aber Experten vom Deutschen Meeresmuseum vermuten, dass er tot ist.
Der Wal wurde am 27. März 2026 in der Lübecker Bucht entdeckt und mehrfach gesichtet, unter anderem am 31. März 2026 in der Kirchsee vor der Insel Poel. Trotz mehrerer Rettungsversuche scheiterten die Bemühungen, ihn zu retten.
Kritische Punkte der Rettungsaktion:
- Die Tierärztin Jenna Wallace reiste am 21. April 2026 ab.
- Der Sender am Wal könnte nicht funktionieren, da er nicht getestet wurde.
- Große Umweltverbände wie Greenpeace unterstützten die Initiative nicht.
Madsen äußerte sich kritisch: „Ohne zu wissen, wo sich das Tier befindet, und ohne zu wissen, dass es sich bewegt, lässt sich unmöglich sagen, ob es tot ist – womit die gesamte Aktion umsonst und Tierquälerei gewesen wäre.“
Noch unklar ist der aktuelle Aufenthaltsort und Zustand des Wals seit dem 2. Mai 2026. Auch ob der angebrachte Sender tatsächlich funktioniert, bleibt fraglich.