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Katrin Müller-Hohenstein bleibt gegen soziale Medien

Katrin Müller-Hohenstein, die seit 2006 das aktuelle Sportstudio im ZDF moderiert, hat sich erneut gegen die Nutzung von sozialen Medien ausgesprochen. Am 2. Mai 2026 moderierte sie ihre 270. Ausgabe des Sportstudios.

Die 60-Jährige, geboren am 2. August 1965, kritisiert die Inhalte in sozialen Medien scharf. Sie bezeichnet sie als „sagenhafte Dämlichkeit“ und sieht darin keinen Mehrwert für ihr Privatleben.

Müller-Hohenstein erklärte: „Was soll ich denn da posten?“ Ihre Ablehnung gegenüber sozialen Medien ist tief verwurzelt. Sie betrachtet die Arbeit in diesen Plattformen als einen zusätzlichen Beruf, den sie nicht ausüben möchte.

In ihrer Karriere berichtete sie über zahlreiche bedeutende Sportereignisse, darunter die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und mehrere Olympische Spiele. Ihre Erfahrungen in der männlich dominierten Sportberichterstattung beschreibt sie als belastend.

Seit Januar 2026 hat sie zudem eine neue Rolle als Moderatorin der Morningshow beim DAB+-Sender Absolut Oldie Classics übernommen. Ihre Ansichten zu sozialen Medien bleiben dabei unverändert.

Müller-Hohenstein betont: „Es ist mir nicht wichtig, es ist mir egal. Und letztlich habe ich die privaten Sachen wirklich gerne für mich privat.“ Diese Haltung zeigt ihre Entschlossenheit, ihre Privatsphäre zu schützen und sich auf ihre beruflichen Aufgaben zu konzentrieren.

Die Diskussion über den Einfluss sozialer Medien auf das Berufsleben von Journalisten wird weiterhin anhalten. Doch für Müller-Hohenstein steht fest: Sie wird sich nicht anpassen.

Lena Richter

Lena ist eine Autorin für Lifestyle und Kultur mit einer Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.

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