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Krebs: Patrice Aminati kämpft gegen und gesellschaftliche Ausgrenzung

Patrice Aminati kämpft weiterhin aktiv gegen ihre unheilbare Krebserkrankung und kritisiert die gesellschaftliche Ausgrenzung von Betroffenen. Die Krankheit ist zurück. Die 31-jährige Aminati lebt seit Jahren mit schwarzem Hautkrebs, der als nicht heilbar eingestuft wurde.

Prostata-Krebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Jährlich erkranken rund 80.000 Menschen an dieser Krankheit. Etwa zehn Prozent der Betroffenen leiden an einer aggressiven Form der Erkrankung.

Aminati betont den Einfluss des Testosteronspiegels auf aggressive Krebserkrankungen. Ein niedriger Testosteronspiegel kann das Risiko für aggressiven Prostata-Krebs erhöhen. Männer mit einem Testosteronwert unter 300 ng/dl haben eine um 60 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, dass ihr Krebs sich verschlimmert.

In Köln findet am 13. Mai das erste „Stanno All Star Game“ statt, dessen Ticketeinnahmen dem Verein „Fußballfans gegen Krebs“ zugutekommen. Pia Tillmann, eine Organisatorin, sagte: „Wir laden alle an diesem Tag zu einem Date mit uns und den Kölner Allstars ein – und freuen uns über jeden der kommt. Das Ganze ist für krebskranke Kinder, also lohnt es sich!“

Aminati hat sich öffentlich zu ihrer Diagnose geäußert und fordert mehr Verständnis für die Herausforderungen, mit denen Krebspatienten konfrontiert sind. „Ich habe den Prognosen schon getrotzt“, sagt sie selbstbewusst.

Der Kampf gegen Krebs erfordert nicht nur medizinische Unterstützung, sondern auch gesellschaftliche Akzeptanz und Integration von Betroffenen. Die Diskussion über diese Themen wird durch Aminatis Erfahrungen weiter angestoßen.

Die nächste Veranstaltung wird am 13. Mai stattfinden, um Aufmerksamkeit für krebskranke Kinder zu schaffen und um Spenden zu sammeln.

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